FSJ und BFD im Winfriedhaus

Im Winfriedhaus gibt es die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziale Jahr (FSJ) durchzuführen oder im Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Haus mitzuarbeiten. Diese zwei Personen wohnen in der Wohngemeinschaft des Hauses.

Ein Freiwilligendienst (FSJ und BFD) ist eine tolle Möglichkeit, sich für ein Jahr im Winfriedhaus zu engagieren und auszuprobieren. Während dieser Zeit nehmen die Freiwilligen an fünf Seminarwochen teil, wo sie sich mit anderen Freiwilligen austauschen können.

In den auszuführenden Arbeiten und Inhalten gibt es kaum Unterschiede.

Der Freiwilligendienst beginnt in der Regel zum 1. September und endet nach 12 Monaten. Ausnahmen zwischen 6 und 18 Monaten sind nach Absprache möglich. Die Arbeitszeit beträgt 40 Wochenstunden.

 

Neben all den lebenspraktischen Erfahrungen gibt es:

  • ein monatliches Taschengeld von derzeit 180 €,
  • Zuschuss zu Verpflegung und Unterkunft von 150 €,
  • Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung),
  • 26 Urlaubstage bei einem 12-monatigen Dienst,
  • Fortzahlung des Kindergeldes (bis zum 25. Lebensjahr),
  • Freistellung zu den 25 Bildungstagen,
  • am Ende des FSJs ein qualifiziertes Zeugnis.

 

Wo genau liegt der Unterschied zwischen FSJ und BFD?

Der Hauptunterschied liegt in der Finanzierung der beiden Freiwilligendienste. Als Freiwilliger bemerkt man davon allerdings nichts - der Freiwillige erhält immer dieselben Leistungen und die gleiche pädagogische Betreuung. Beim BFD findet eine der fünf Seminarwochen in einem Bildungshaus des Bundes statt.